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Frohe Festtage!

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Dezember 2018

Frohe Festtage 2

   

Fahrzeugflotte

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November 2018

Carsharing bei Nutzfahrzeugen

«Teilen ist das neue Besitzen»

Der Kauf eines Nutzfahrzeugs ist eine grosse Investition und bindet viel Kapital.
Nun breitet sich auch im Nutzfahrzeugbereich ein Trend aus, der bei PW schon
etabliert ist: teilen statt besitzen.

Seit drei bis vier Jahren zeichnet sich ein eindeutiger Trend zum Mieten von Nutzfahrzeugen ab», sagt Beppi Dillier. Seit er im Jahr 2006 die «Business Fleet Swiss» gegründet hat, zeigte die Entwicklung nur in eine Richtung. Heute umfasst die Flotte von BFS rund 130 Nutzfahrzeuge – Sattelschlepper, Kühllastwagen, Betonmischer, Kipper, aber auch Anhänger und verschiedene Lieferwagen bis 3,5 Tonnen. «Wir sprechen nicht von Fahrzeugen, sondern von Transportlösungen», präzisiert Dillier. Der Bestand schwanke – weil laufend neue Fahrzeuge dazukommen und gebrauchte verkauft werden.
Dass die Fahrzeuge nach der Miete verkauft werden, widerlegt die These, dass sich Sharing und Handel gegenseitig kannibalisieren. Davon könne in der Tat keine Rede sein, sagt Dillier. «Jedes Mietfahrzeug hat ein zweites und drittes Leben, wenn es verkauft wird.» Mit der durchaus erwünschten Konsequenz, dass die von BFS vermieteten Fahrzeuge im Durchschnitt zweijährig und damit stets auf dem neusten Stand der Technik sind.

Gesellschaftliche Entwicklung
Der Trend weg vom Eigentum hin zur Nutzung folgt einer gesellschaftlichen Entwicklung, dem sich das Autogewerbe nicht entziehen kann. Für kommende Generationen wird Besitz an Bedeutung verlieren. Schon heute wird nicht mehr gekauft und besessen, sondern gemietet und geteilt, sobald der Bedarf da ist. Dillier zitiert zu diesem Thema aus dem Editorial, das AGVS-Zentralpräsident im AUTOINSIDE 9/18 geschrieben hat: «Ein Teil der künftigen Kunden will nicht primär ein Fahrzeug besitzen, sondern möglichst viele Dienstleistungen nutzen – und natürlich nur für die Zeit der Nutzung bezahlen.» Auf den Punkt gebracht, findet der BFS-Geschäftsführer.
Was im PW-Bereich mit Mobility schon gut etabliert ist, hat auch im Bereich Nutzfahrzeuge Einzug gehalten. «Teilen ist das neue Besitzen», sagt Dillier pointiert. Für den Schweizer Markt prognostiziert er ein kräftiges Wachstum. Rund 4500 Nutzfahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen wurden in der Schweiz im Jahr 2017 zugelassen. Davon, so Dillier, seien bisher rund 3 Prozent echte Mietfahrzeuge. In Deutschland seien es 12 Prozent. Mittelfristig rechnet Dillier in der Schweiz mit einem Wachstum auf 7 Prozent. «Selbstverständlich wird ein Transportunternehmer immer nur einen Teil seines Fuhrparks mieten.»

«In der Gemeinschaft sind wir stark»
Dabei macht es die BFS den potenziellen Mietkunden so einfach wie möglich. Benötigt ein Unternehmer Kapazitäten, etwa um Auftragsspitzen abzudecken, kann er aus einem breiten Angebot wählen und das gewünschte Fahrzeug an einem der fünf Stützpunkte abholen. Die Vermietstandorte in Emmen, Kägiswil, Egerkingen,Mörschwil und Bulle sind gleichzeitig Vertriebs- und Servicebetriebe von MAN. Die Betriebe in Emmen und Kägiswil sind Teil der Familien-Holding, die anderen drei Vermietstandorte werden von eigen-ständigen Partnerfirmen betrieben. «In der Gemeinschaft sind wir stark – das gilt für das Geschäft wie für die Familie», sagt Beppi Dillier. Das langjährige Vorstandsmitglied der AGVS-Sektion Zentralschweiz führt die Familienunternehmung in vierter Generation. Sein Urgrossvater gründete anno 1840 die Dillier-Fuhrhalterei, damals noch mit atmenden Pferdestärken. «Erst 1917 hat mein Grossvater die letzten Pferde verkauft , sieben Jahre nachdem er den ersten LKW erworben hat», erzählt Dillier. 1979 gründete die Familie eine MAN-Vertretung, aus der später die Nutzfahrzeug AG Zentralschweiz hervorging. Diese wird heute von Hans Peter Geser, einem ehemaligen Lernenden Dilliers, geführt.
Bemerkenswert: Die Vermietung war immer schon ein Standbein des Unternehmens. Mit der Gründung der BFS vor zwölf Jahren habe er dem Bereich eine saubere Organisation geben wollen: «Ich mag klare Strukturen. Darum wollte ich diesen Bereich nicht einfach als Kostenstelle oder Profit Center organisieren, sondern als eigenständige juristische Person.»

Flexibilität als grosser Pluspunkt
Flexibilität bietet nicht nur der grosse Fuhrpark, flexibel sind auch die Mietdauern. Sie reichen von einem Tag bis zur unbegrenzten Langzeitmiete. Dillier: «Im Durchschnitt wird ein Fahrzeug für ein halbes Jahr gemietet.» Vor allem für Jungunternehmer sei die Miete ein geeignetes Mittel, so Diller. «Sie bekommen einen Auftrag und brauchen schnellstmöglich ein Fahrzeug. Wenn der Auftrag beendet, aber kein Folgeauftrag in Sicht ist, gibt der Unternehmer das Fahrzeug einfach zurück. Sind die Auftragsbücher jedoch auch danach noch voll, kann er das Fahrzeug immer noch kaufen.»
Für die BFS-Kunden hat die Miete einen weiteren, handfesten Vorteil. «Mieter sind stets auf dem neusten Stand der Technik, bleiben liquid und setzen das richtige Fahrzeug für den Auftrag ein», erklärt Beppi Dillier. Und sie brauchen sich nicht um Dinge wie Finanzierung, Unterhalt, Reparaturen, Versicherungen oder einen späteren Verkauf zu kümmern.
BFS-Kunden sind Logistikfirmen, Firmen aus dem Bau- und Baunebengewerbe, Kantone und Gemeinden, Entsorgungsfirmen – national wie international tätige Firmen. «Das Budget dieser Unternehmen wird nicht grösser.» Wer miete, statt zu kaufen, bleibe auf dem neusten Stand der Technik, bleibe flüssig und könne erst noch Steuern sparen, zählt Dillier die Vorteile des Systems auf. Dass immer mehr Kunden auf diese Vorteile setzen, zeigt nicht nur das bisherige Wachstum von Business Fleet Swiss. Dillier will mit seinem Nutzfahrzeug-Sharing weiter wachsen und plant zwei weitere Standorte, um noch flexibler auf die Bedürfnisse seiner Kunden reagieren zu können.

MANBeppi Dillier
Quelle: AGVS

   

Nacht der offenen Tore

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Oktober 2018

ASTAG Nacht der offenen Tore - Generalisten statt Spezialisten

Am letzten Augustabend stellte die ASTAG wie jedes Jahr ihren Lehrgang «Betriebsleiter/-in Transport & Logistik» vor. Unnötig, könnte man fast meinen, sind doch für dieses Jahr nur noch wenige Plätze frei. Doch damit die Bemühungen des Verbands, Nachwuchs auch im Kaderbereich auszubilden, weiterhin Früchte tragen, sind Anlässe wie die «Nacht der offenen Tore» unabdingbar.

«Die Transportbranche braucht Generalisten, nicht Spezialisten», betonte Stephan Junker, Leiter des Lehrgangs «Betriebsleiter/-in Transport & Logistik» in seiner Rede an der Nacht der offenen Tore in der Mobilcity in Bern. Wie die Jahre zuvor präsentierte er zusammen mit ASTAG-Vizedirektor Gallus Bürgisser sowie angehenden Betriebsleitern und -leiterinnen den beliebten Lehrgang «Betriebsleiter/-in Transport & Logistik». Dass der engagierte Lehrgangsleiter mit dieser Meinung nicht alleine dasteht, zeigte sich auch an der anschliessenden Podiumsdiskussion. Beppi Dillier, Geschäftsführer der BFS Business Fleet Swiss, hat seit eigener Zeit Adrian Eggstein, ehemaliger Absolvent, als Betriebsleiter bei sich angestellt. «Ein Glücksfall», wie Dillier vor den Lehrgangsinteressierten sagte, denn: «Er kennt die Herausforderungen der Unternehmer und spricht ihre Sprache.»

Mitarbeitende fördern
ASTAG-Vizepräsident Josef Jäger legt ebenfalls viel Wert auf sein Personal: «Transportbetriebe sind Dienstleistungsunternehmen. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, sind die Mitarbeitenden entscheidend», findet der Inhaber der Camion Transport AG. Aus diesem Grund fördert er seine Leute. Viele liessen sich vom Chauffeur zum Disponenten bis schliesslich zum Betriebsleiter ausbilden. «Die Qualität der Ausbildung bei der ASTAG ist sehr gut und das Diplom kann ein Karrieresprungbrett sein», so Jäger. Umso mehr freue es ihn, wenn einige dann doch wieder zurückkommen. Die Ausbildung sei jedoch immer ein Geben und Nehmen – es müsse etwas dafür investiert werden und die Leute müssten dazu bereit sein, erklärte der erfolgreiche Unternehmer.

Fast ausgebucht
Zu denen, die bereit sind, gehört Caroline Domig. Sie nahm mit ihrem Vater Reinhard Domig, Inhaber der gleichnamigen Transportfirma, an der Podiumsdiskussion teil. Die junge Frau absolviert derzeit den Lehrgang und ist hellauf begeistert: «Gerade im Bereich der Führung konnte ich sehr viel profitieren. Ich traue mir heute mehr zu. Ausserdem konnte ich mein Netzwerk erweitern und verstehe manche Entscheidungen meines Vaters mittlerweile besser», sagte sie und lachte. Die Weiterbildung könne sie definitiv weiterempfehlen, entgegnete Domig zum Schluss. Dies dürfte mitunter am Praxisbezug liegen: «Sämtliche Dozenten haben Bezug zur Transportbranche», versicherte Junker.

Die hohe Qualität der Ausbildung hat sich herumgesprochen und auch dank der subjektorientierten Finanzierung der Weiterbildung (der Bund übernimmt nach Abschluss die Hälfte der Kosten) sind die im November startenden Kurse beinahe ausgebucht: Nur für den Samstaglehrgang in Härkingen gibt es noch wenige freie Plätze. Für den Herbst 2019 ist in Dottikon ein Montagslehrgang geplant sowie ein Samstag- oder Mittwochlehrgang in Bern. Also besser genug früh Plätze sichern!

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Quelle: ASTAG

   

BFS neu mit Frischedienst-Fahrzeug

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September 2018

BFS neu mit Frischedienst-Fahrzeug

Kühlfahrzeuge in bester Qualität und für alle Ansprüche gebaut - jetzt einfach mieten.

Für Sie haben wir unsere bestehende Lastwagenflotte um eine Kühlfahrzeug-Lösung erweitert.

Überzeugen Sie sich selbst vom Top-Angebot!

Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

BFS 28081

Ihre Ansprechpersonen:
Adrian Eggstein
079 676 57 18 | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Beppi Dillier
079 340 79 36 | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
   

Neu für Sie im Angebot!

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August 2018

Neu für Sie im Angebot: Leichtmischer!

BFS 27831BFS 27745

Zweimal so leicht, doppelt so gut ausgerüstet: Die leichtesten Fahrmischer in ihrem Segment stehen Ihnen tat-
kräftig zur Verfügung. Profitieren Sie von der besten Nutzlast, ohne dabei auf eine Top-Ausstattung zu verzichten.
Herr Adrian Eggstein, 079 676 57 18 | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , freut sich auf Ihren Anruf.

   

BFS neu mit Thermokipper

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August 2018

BFS neu mit Thermokipper!

Kipper in bester Qualität und für alle Ansprüche gebaut - jetzt einfach mieten.

Wir haben unsere bestehende Lastwagenflotte um zwei Thermokipper
mit Nutzlasten bis zu 24to ergänzt. Überzeugen Sie sich selbst vom Top-Angebot!

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

BFS 27781 Homepage

Ihre Ansprechpersonen:
Adrian Eggstein
079 676 57 18 | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Beppi Dillier
079 340 79 36 | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
   
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